Blocker LP-FT Containerplombe
- ISO 17712:2013
Geeignet zum Versiegeln von Exportcontainern weltweit
Geeignet zum Versiegeln von Exportcontainern weltweit
Hochsicherheitscontainerseal mit Stahlstift und gelbem Kunststoffrohr
Weiterentwickelte High-End-Versiegelung zur Verhinderung von Manipulationen
Ausgestattet mit RSS-Aufkleber (abnehmbarer Sicherheitsaufkleber)
Verstellbare Container-Versiegelung für den weltweiten Export
High Security Seal mit einer hohen Bruchfestigkeit von 1250 kg
High Security Seal mit einer hohen Bruchfestigkeit von 1900 kg
Zollgenehmigtes Siegel für den Transport innerhalb der EU
Unter anderem geeignet zum Öffnen von Behälterversiegelungen.
Unter anderem geeignet zum Öffnen von Behälterversiegelungen.
Geeignet zum Schneiden von Kabelplomben
Geliefert mit Kappe, verpackt pro 35 Stück
Geliefert mit Kappe, verpackt pro 60 Stück
Geliefert mit Kappe, verpackt pro 20 Stück
Geliefert mit Kappe, verpackt pro 144 Stück
Geliefert mit Kappe, verpackt pro 84 Stück
Baumwoll-Probenbeutel, 100er-Packung
Baumwoll-Probenbeutel, 100er-Packung
Baumwollbeutel mit seitlicher Kordel zur Probenentnahme, 100er-Packung
Der Zoll kontrolliert Waren, die eine Grenze passieren. Eine Plombe zeigt, ob ein Container, ein Auflieger oder eine Sendung unterwegs geöffnet wurde. Navacqs liefert:
Hochsicherheitsplomben nach ISO/PAS 17712
Werkzeug, um diese Plomben bei einer Kontrolle zu entfernen
Verpackungen für die Probenahme
Im internationalen Containerverkehr ist die Plombe der Nachweis, dass die Ladung seit dem Beladen unberührt ist. Die Plombennummer steht in den Transportpapieren. Bei Ankunft oder Kontrolle wird diese Nummer mit der Nummer am Container abgeglichen. Stimmt sie nicht überein oder ist die Plombe beschädigt, folgt eine genauere Prüfung.
Auch im Versandverfahren, etwa bei einer T1-Sendung, kann der Zoll das Verplomben des Beförderungsmittels verlangen. Unternehmen mit dem Status des zugelassenen Versenders dürfen unter bestimmten Voraussetzungen selbst Plomben eines zugelassenen Musters anbringen. Beim TIR-Verfahren verplombt der Zoll den Laderaum. Bei Planenaufbauten geschieht das über eine Zollschnur.
Für Container und Auflieger im internationalen Verkehr ist ISO/PAS 17712 die gängige Norm. Sie unterscheidet drei Klassen: I (indicative), S (security) und H (high security). Für Container in die Vereinigten Staaten verlangt das amerikanische C-TPAT-Programm eine Plombe der Klasse H.
Navacqs liefert in dieser Klasse unter anderem:
Bolzenplomben, wie die Barrier Container Seal, die Neptune Container Seal und die Blocker LP-FT. Ein Stahlbolzen mit Hülse, der sich nur mit einem Bolzenschneider entfernen lässt.
Drahtseilplomben, wie die Drahtseilplombe 350 und 500. Ein geflochtenes Stahlseil, das beim Durchtrennen aufspleißt und sich auch für enge oder verbogene Verschlüsse eignet.
Die New Fork Seal, eine verstellbare Containerplombe für den Export.
Eine Hochsicherheitsplombe lässt sich nicht von Hand öffnen. Für eine Kontrolle ist deshalb geeignetes Werkzeug nötig:
Bolzenplomben werden mit einem Bolzenschneider geöffnet. Bei schweren Plomben erleichtert ein hydraulischer Bolzenschneider die Arbeit.
Drahtseilplomben werden mit einer Kabelschere durchtrennt.
Nach der Kontrolle erhält der Container eine neue Plombe, und die neue Nummer wird dokumentiert.
Bei einer Kontrolle kann der Zoll Proben entnehmen, zum Beispiel für eine Laboruntersuchung. Probeflaschen aus Glas und HDPE eignen sich für Flüssigkeiten, Baumwollbeutel für Pulver und Granulate. Mit einer Plombe an Flasche oder Beutel bleibt nachweisbar, dass die Probe unterwegs unberührt blieb.
ISO/PAS 17712 teilt Plomben in drei Klassen ein. Je höher die Klasse, desto schwerer das Werkzeug, das zum Aufbrechen nötig ist. Welche Klasse passt, hängt vom Ziel und vom Verfahren ab.
Für Container in die Vereinigten Staaten ist Klasse H vorgeschrieben. Das verlangt das C-TPAT-Programm der US-Zollbehörde. Innerhalb der EU legt das Zollrecht keine Klasse fest. Zollplomben müssen jedoch feste Anforderungen erfüllen, und eine nach ISO/PAS 17712 zertifizierte Plombe erfüllt sie. Für den Containerverkehr schreibt dasselbe Recht vor, möglichst Plomben mit Hochsicherheitsmerkmalen zu verwenden. Im TIR-Verfahren verplombt der Zoll selbst.
Außerhalb von Zollverfahren ist die Wahl frei. Dort bestimmen der Wert der Ladung und die Vorgaben des Kunden die passende Klasse.
ISO/PAS 17712 teilt Plomben nach ihrem Widerstand gegen Aufbrechen ein:
Eine Plombe der Klasse I (indicative) bricht von Hand oder mit einfachem Werkzeug. Sie zeigt vor allem, ob geöffnet wurde.
Klasse S (security) erfordert leichtes Werkzeug, etwa einen Seitenschneider.
Klasse H (high security) lässt sich nur mit schwerem Werkzeug öffnen, etwa mit einem Bolzenschneider.
Nicht immer. Für Container in die USA schon, denn das C-TPAT-Programm verlangt eine Plombe nach ISO/PAS 17712, Klasse H. Innerhalb der EU schreibt der Zoll keine Klasse vor. Für den Containerverkehr werden Hochsicherheitsplomben jedoch bevorzugt. Wer im Rahmen einer Bewilligung selbst verplombt, findet das zugelassene Muster in dieser Bewilligung.
Zugelassene Versender dürfen unter bestimmten Voraussetzungen selbst Plomben anbringen. Diese müssen einem vom Zoll zugelassenen Muster entsprechen. Ob und welche Plomben erlaubt sind, regelt die Bewilligung des Versenders.
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